Der Liebeskummerkasten

classic mailbox and heart iconDer Liebeskummerkasten

Wir wissen, wie oft man dem Dualseelenpartner gerne etwas mitteilen möchte und es nicht kann. Er hört nicht zu, will nicht reden, oder er ist vielleicht auch gar nicht erreichbar.

Oftmals ist es auch keine gute Idee, ihm oder ihr Emails zu schreiben. Denn oftmals macht es die Situation nicht einfacher, sondern vielmehr komplizierter. Die erhoffte Klärung bliebt aus. Vielleicht hast Du aber auch gar keine Emailadresse oder er reagiert vielleicht einfach nicht auf die Mails. Vielleicht ist auch gerade Funkstille zwischen Euch.

Trotzdem muss manchmal einfach was gesagt oder aufgeschrieben werden. Und wir möchten Dir mit dem Kummerkasten die Möglichkeit dazu geben. So kannst Du es loswerden, es mit anderen teilen und auch sehen, dass es Dir nicht alleine so geht. Außerdem kannst Du Deine Traurigkeit, Deinen Schmerz, Deine Unruhe, Ungeduld oder auch Wut oder Verzweiflung in den Kummerkasten abgeben. Aber auch Deine heimlichen Liebesbriefe haben hier Platz.

Schreib also einfach, was Dein Herz bewegt. Schreib es, als würdest Du es ihm/ihr mitteilen. Denn auf der emotional-energetischen Ebene wird es ihn sogar erreichen. Und Dich wird es erleichtern. ♥

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P.S. Aufgrund der vielen Spameinträge, wird Dein Beitrag erst nach Freischaltung sichtbar sein.

661 Kommentare

  1. Daniela

    Hallo Johannes ❤️

    Am 31.01.2014 haben wir uns kennengelernt! Es war von beiden Seiten “Liebe” auf den ersten Blick!!!!

    Damit hat “Alles” angefangen. Das ganze hin und her, deine Rückzüge, meine Verlustangst etc.

    Jetzt, 4 Jahre später spüre ich Liebe für Dich, ohne Verlustangst.

    Ich habe absolut keinen Plan, ob du wirklich einmal vor meiner Tür stehen wirst, weil du 4 Zugstunden von mir entfernt wohnst und ich mir nicht vorstellen kann, dass du dir gemerkt hast, wo ich wohne (haha). Also, kann ich es mir nicht vorstellen.

    Mir geht es gut und ich kann sehr sehr gut ohne Dich leben.

    Ehrlich gesagt, möchte ich weiterhin meine Ruhe haben, weil du würdest mich nur von meiner “Konzentration auf mich” abhalten.

    Ich beschäftige mich mit mir und meinem Leben und daher habe ich jetzt auch keine Zeit für Dich.

    Mach du mal schön dein Ding (laut Karten sollst du in einer Depression hängen).

    Und ich genieße daweil mein Leben und bin glücklich!!!!!

    Ciao Ciao Johannes

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  2. Jassi

    Ihr Lieben,
    seit ca.25 Jahren treffen meine Dualseele und ich immer wieder aufeinander.Entweder war er in einer Partnerschaft oder ich.
    Unsere letzte Begegnung erfolgte dann am Silvesterabend,zur Verabschiedung einen Kuss auf den Mund und den Zeilen “du weißt was ich für dich empfinde und es wird nie aufhören”…So seine Worte.
    Seitdem ist aber wieder Stillstand.Er ist blockiert,weil ein Freund von ihm ein EX-Freund von mir ist und er sich an seinen Ehrenkodex hält.
    Es fiel mir die letzten Wochen sehr schwer dies zu verarbeiten aber ich lőse mich so langsam von dem Gedanken…..

    Ich lebe im hier und jetzt,so gut es geht und vertraue auf all das was das Leben noch bereithalten wird.

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  3. Gitti

    Lieber Andi,

    ich weiß nicht was ich heute schreiben soll, so Vieles möchte ich dir gerne sagen. Unser letztes Zusammentreffen bei euch mit unseren Freunden war so harmonisch, amüsant und äußerst interessant. Ich habe mich sehr darüber gefreut über die Einladung zum Fondue, es war für mich wie ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk. Danke dir für diesen wunderbaren Abend. Das erste Mal gingst du ein wenig auf mich zu. Aber beinahe wären meine Tränen geflossen. Als wir alleine am Tisch saßen und die anderen auf dem Balkon zum Rauchen waren, da sprachen wir über einen ehemaligen Mitarbeiter, seine Alkoholprobleme und die Probleme in der Familie. Dein Blick in meine Augen war so besonders, als wolltest du mir damit etwas Spezielles sagen. Plötzlich überkam mich ein Gedanke, ich habe es gerade noch geschafft, meine Tränen zu unterdrücken. Ich weiß, in einer Seelenverbindung kommt alles an die Oberfläche. Ich dachte erst an die Probleme mit meiner Familie, doch in einem Buch las ich später Ähnliches darüber und es könnte auch eine Aussage über dich gewesen sein. Seit über einem Monat mache ich mir Gedanken darüber. Gerne hätte ich dich nochmals getroffen, aber du hattest zu viel zu tun und dich auch wegen Schifahren nicht gemeldet. Bitte lieber Andi, wenn du mit mir etwas bereden möchtest, dann rede mit mir, habe keine Angst vor allem, was ist und auch nicht vor dem was kommen mag. Du weißt, ich bin immer für dich da. Du bist meine Zwillingsseele, geht es dir schlecht, so geht es mir keineswegs besser. Bitte versuchen wir diesen Seelenweg gemeinsam zu gehen, gemeinsam mit unseren Partnern und Familien. Wir beide können viel Ballast abwerfen, wenn wir zu dieser ganz besonderen Verbindung stehen, unsere Lernaufgaben gemeinsam bewältigen und uns gegenseitig heilen. Ich weiß, dass es für dich in deiner Situation sehr schwierig ist, doch wir können es schaffen unsere Verlustängste zu heilen, in dem wir an uns glauben, uns gegenseitig stärken anstatt ständig immer wieder aufs Neue davonzulaufen. Zwillingsseelen, wie wir es sind, werden sich nie wieder verlieren. Und denke stets daran, dass in unserem speziellen Fall nicht primär das Ziel eine Partnerschaft sondern die gegenseitige Heilung ist. Es ist wie es ist und es wird auch nichts passieren, was wir nicht beide wollen. Ich weiß aufgrund deinem gestrigen WhatsApp, dass dir etwas auf dem Herzen liegt, dich etwas bedrückt und du zweifelst. Lass dich umarmen, ich würde mich freuen, dich bald wiederzusehen. Ich sende dir ganz viel Liebe und genügend Mut. Bis bald.

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  4. Carina

    Henning, es gibt so vieles, dass ich Dir sagen möchte. starke Gefühle, die ich in mir verborgen halte, da sie niemand verstehen würde und die mich einfach kaputt machen. Du hast mir mein Herz gestohlen und es mit dir genommen und ich bin unfähig, einen anderen Menschen so zu lieben, wie ich dich liebe. Ich vermisse dich in jeder Sekunde und die Zeit die vergeht macht es nur schlimmer und nicht besser. Diese Wunde kann nicht heilen, denn mit dir ging ein Teil von mir und zurück blieb diese Leere in meinem Herzen.

    Als ich dich das erste Mal sah, warst du an der Seite meiner besten Freundin und ich ich hätte auf dein werben einfach gar nicht eingehen dürfen, aber zum ersten Mal waren mir die Gefühle anderer egal, wollte ich nur an mich denken. Wir haben ihr damals sehr weh getan, aber ich weiß heute, das wir gar nicht anders konnten. Für dich gab es sowieso kein ernsthaftes Interesse an einer festen Bindung, hast viele Frauen hingehalten und sehr traurig gemacht. Ich habe das lange nicht verstanden, aber heute tue ich das.

    Ich war immer noch auf der Suche nach diesem einen Menschen, nach dem sich mein Herz ein Leben lang gesehnt hat, der mich vervollständigt und bei dem ich einfach ich sein kann.

    Wenn du mich so frech angelächelt hast und deine wunderschönen Augen dabei so unfassbar strahlten, dann bekam ich weiche Knie und mein Herz zog sich ganz fest zusammen. Ich wollte einfach nur bei Dir sein und alles mit Dir teilen. Aber dir hat das Angst gemacht. Du würdest nicht verstehen was das zwischen uns ist, sagtest du einmal. Du hättest an jeder Hand zehn Frauen haben können, manchmal glaube ich, waren es auch tatsächlich nicht viel weniger, doch zum einschlafen hieltest du immer nur mich im Arm. Aber mehr wolltest du nicht zulassen, das würde unsere Freundschaft zerstören, war deine Ausrede. Ich nahm was ich kriegen konnte, sog jeden gemeinsamen Moment mit Dir auf wie eine Droge. Doch irgendwann ertrug ich dieses Spiel nicht mehr und wusste, da ich daran kaputt gehen würde. Ich versuchte es Dir gleich zu tun, dich eifersüchtig zu machen und meine Zeit auch ohne dich zu planen.
    Aber du warst ein Meister darin, so etwas nicht an dich ran zu lassen.
    Aber ich weiß noch wie heute, wie traurig du vor mir gesessen hast an dem Tag, an dem wir uns das letzte Mal sahen. Es war Silvester, du wolltest nichts großes machen, nur mit ein paar Leuten bei dir in der Villa Kunterbunt in der Küche sitzen, aber ich wollte unbedingt raus und feiern. Ich hatte eine fünfjährige Beziehung voller Entbehrungen und ein turbulentes, halbes Jahr mit Dir hinter mir und ich wollte endlich wieder frei sein und tanzen. Du hast dir gewünscht ich würde in dieser Nacht an deiner Seite sein und ich dachte ich müsste hart bleiben, um mich für dich nicht völlig auf zu geben. Wir tranken noch einen Tee zusammen, du aus deinem mitgebrachtem Becher den du dann stehen liest. Ich sehe dich noch den Weg bis um die Hausecke gehen- das letzte Mal das ich dich sah.

    Als ich dann auf dieser Party war und viele Stunden tanzte, fragte ich mich nicht, wie es Dir gerade geht, denn ich genoss das Gefühl von Freiheit. Auch als mir plötzlich schwarz vor Augen wurde und ich nichts mehr sehen konnte außer einen tiefen, langen und dunklen Tunnel und meine Freunde mich auf den Boden legen mussten und befürchteten, mir hätte jemand was ins Getränk getan, ahnte ich nicht, was das zu bedeuten hatte.

    An diesem Abend hörte ich nichts mehr von Dir und auch am darauf folgenden Tag nicht. Als ich dann Nachmittags endlich wieder zu Hause war, ging ich sofort zu dir rüber. Ich stand vor deiner Tür, sah das in deinem Schlafzimmer der Fernseher flackerte und steckte den Schlüssel ins Schloss. Doch irgendwas hielt mich davon ab, die Tür zu öffnen. In mir drin beharrte eine Stimme darauf, dass ich das, was dort auf mich wartete nicht sehen wollte. Ich dachte, was ist, wenn er sich eine andere ins Bett geholt hat und nun mit der dort liegt? Ich hätte das niemals ertragen können. Also zog ich den Schlüssel aus dem Schloss und ging wieder heim. Auf dem Rückweg schrieb ich dir noch einmal. Doch einige Stunden später hielt ich es nicht mehr aus und zum ersten Mal ergriff mich die Angst, dass dir etwas passiert sein könnte. Ich dacht an ein Verbrechen, nahm mir ein Messer und ging zurück zu Dir in den Wald. Als ich an die Auffahrt zu deinem Grundstück kam sah ich die ganzen Autos. Ich hatte noch mein Handy am Ohr und meine Freundin am anderen Ende sagte ich solle auf gar keinen Fall auflegen, egal was wäre. Eine junge Frau sprach mich an, ob ich zu Dir wollte. Bei ihrem Blick gefror mir das Herz und ich konnte nicht mehr Atmen. Das du tot seist,sagte sie mir. Das war so unvorstellbar für mich, ich konnte mit dieser Information nichts anfangen. Ich ließ das Handy in die Jackentasche gleiten und lief die Auffahrt hoch. Oben angekommen sah ich das Absperrband an deiner Haustür und die Polizisten, die dein Haus durch suchten.
    ich wollt zu Dir, doch sie hielten mich auf. Ich stand vor dem Fenster, wie schon Stunden zu vor und mir wurde klar, was ich gefunden hätte, wenn ich rein gegangen wäre.
    Auf der anderen Seite dieser Glasscheibe stand dein Bett, in du noch lagst und in dem du gestorben warst. Einsam und allein.
    Ich wünschte ich wäre für dich da gewesen. Ich habe mich seit dem so oft gefragt, was passiert wäre, wenn ich bei dir geblieben wäre. wie wäre unser Leben verlaufen, wenn wir mehr Zeit gehabt hätten?
    Ich habe sehr lange gebraucht, um wieder auf die Beine zu kommen. Aber ohne dich ist es sehr schwer. Ich bin so unendlich dankbar, das du in mein Leben getreten bist und immer noch so unfassbar traurig, das du es wieder verlassen hast. Du hattest eine besondere Gabe, konntest Menschen mit nur einem Lächeln so tief im Herzen berühren. Du wurdest von vielen sehr geliebt und schmerzlich vermisst. Aber alle Leben ihr Leben weiter. Ich auch und ich weiß, dass du das auch so gewollt hättest.

    Aber Henning, es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an dich denke. In Liebe und Freude, aber auch mit viel Sehnsucht und Schmerz. Du bist der beste Teil von mir gewesen und ohne dich bin ich nicht vollständig. Ich fürchte mich nicht mehr vor dem Tod, denn ich weiß, das wir uns wieder sehen werden. Was ich fürchte ist das Leben ohne dich, ohne diese Liebe. Ich brauche dich immer noch so sehr und seltsamer Weise warte ich auf dich, so als ob du einfach irgendwann wieder vor meiner Tür stehen würdest. Vielleicht ist es Quatsch, aber es gibt mir irgendwie Hoffnung.

    Du bist so tief in meinem Herzen verankert, nie wird etwas anderes deinen Platz einnehmen können.
    Glaube mir ich habe es versucht, aber es wird immer nur dich geben.

    Du fehlst mir so unendlich.
    Du warst das schönste was ich je gesehen und gefühlt habe.
    Ich liebe dich immer noch mehr als mein eigenes Leben und sehne mich nach dem Moment, an dem wir uns wieder begegnen. Egal wann und egal wie…

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  5. Jürgen

    Ich bin an einem Punkt angelangt alles zu überdenken was ich jemals schlechtes getan habe, und was mir am meisten dazu einfällt, als ich solche Sehnsucht und auch Schmerz fühlte nicht rechtzeitig gehandelt zu haben bzw bis jetzt nicht gehandelt habe, es geht mir ziemlich hintern Strich, es einfach abzutun, es ist ziemlich beschissen wenn man jemanden ehrlich vermisst, und dieser jemand damals als ich Kontakt suchte einfach abgeblitzt bin, diese Wunde steckt noch tief in mir drinnen, ich kann das Vergangene nicht gutmachen, doch ich kann jetzt mit erhobenen Herzen in die Zukunft blicken, wie gern wäre ich näher bei dir, wie gern hätt ich dich damals gesehen, meine Psyche hat gelitten von des Jahren langen vermissens, und nach dem Telefonanruf, nur Beschimpfungen von irgendwelchen Leuten, du tatest so als kennst du mich nicht, und dass tust du wahrscheinlich nicht denn tief drinnen im Herzen bin ich rein, die Gefühle waren rein, die Gedanken waren rein, was ich getan habe tut mir unendlich leid und ich hoffe dass ich irgendwann von dir loskomme in Liebe …jetzt gerade in einer schwierigen Phase für mich kommen wieder die alten Gefühle hoch, dagegen bin ich Machtlos ich wünsche dir alles Glückn der Welt, ein frohes Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

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  6. Ö

    Hallo Marcel, ein Jahr ist es nun her, wo wir uns das letzte Mal begegnet sind!Die Arbeitsstelle zu wechseln, war das beste was ich für mich tun konnte. Ich bin endlich wieder in meiner Mitte angekommen! Ich bin so frei und gelassen, habe meine Lebensfreude zurück und möchte es nie mehr für jemanden hergeben….. du hast mich zerstört und neu erschaffen und dafür möchte ich dir nun danken! Ich habe mich in der letzen Zeit nicht viel mit der Vergangenheit beschäftigt und auch an dich, denke ich nur, wenn ich die Klinik sehe.. aber das tut gut, es ist so vertraut…wie heimat, aber zurück möchte ich nie mehr! ich möchte dir auf diesem Wege mitteilen, dass es mir leid tut, soviel von dir verlangt zu haben, obwohl du solche Angst vor dieser Liebe hattest. Ich konnte es damals nicht sehen, die Angst dich zu verlieren betäubte mich jedesmal.. aber je mehr ich an dir festgehalten habe, umso mehr hast du mich verletzt und liegen lassen. Es war schwer für mich, ein Weg einzuschlagen, der von dir weg führt, aber es war mein Weg.
    Ich habe gelernt, dass ich mich selbst lieben muss, was meine Werte sind, was mir gut tut und was ich brauche, um ganz zu sein und vorallem was ich nicht brauche!

    Ich bin wieder glücklich und lebe mein Gleichgewicht- und ich hoffe du bist es auch.

    In liebe Ich..

    Antworten
  7. Heike

    Diese Entfernung hindert uns daran uns im alltäglichen kennen zu lernen . Alltag leben Gemeinsamkeiten finden ist schwer bei einer Fernbeziehung . Los lassen bedeutet auch Freiräume schaffen. Wir brauchen eine beschützende Hand. Du bist in mein leben getreten und es hat sich alles verändert mir fehlt deine Euphorie ,zur unserer Liebe sagst du nie etwas, es sollte eben so sein. Wünsche mir das du dich für uns öffnest trotz schlechter Erfahrungen. Sende dir positive Gedanken.

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  8. Barbara

    Hallo,
    das aufeinandertreffen mit meiner DS jährt sich diesen Monat im 7.Jahr, unfasbar wieviel sich verändert hat, wieviel ich gelernt habe das reicht gleich für mehrere Leben.
    Ich bin froh nicht zu wissen wo und mit wem er ist, das ist ein Teil des leichteren Loslassens bzw. zu akzeptieren das es ist wie es ist.Wenn alle Lebensbereiche auf Null kommen ist es für mich viel schwieriger in die Lebensfreude zu kommen bzw. in die eigene Gesundheit und Kraft, mein Verstand ist immer noch in dem Modus ich glaube das nicht was hier passiert.
    Aber es ist schön Schritt für Schritt wieder in seine eigene (wenn auch nur die Hälfte) Macht zu kommen. Am schönsten sind die freudigen Gefühle nach einer sehr sehr langen Zeit der Entbehrung und vielen Tränen.
    Möge meine Seele mich ans Ziel bringen, damit ich als komplette Seele unser/mein Leben leben kann….

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  9. U

    Lieber H!
    Das muss ich jetzt unbedingt noch loswerden als Ergänzung zu meiner letzten Nachricht.
    Klar, ich bin jederzeit offen für ein klärendes Gespräch, aber das muss von dir aus kommen. Ich werde nicht von mir aus sagen, dass dir verzeihe (das habe ich zwar schon längst). So einfach werde ich es dir nicht machen. Das ist ganz wichtig für meinen Prozess, für meine Wandlung, ich will ja schließlich weiterkommen, und das erhöht DEINEN Leidensdruck. Diese Erkenntnis macht mich stark und motiviert mich. Irgendwann wird deine Mauer, hinter der du deine Gefühle vor mir verstecken versuchst, ins Wanken kommen und mit lautem Getöse einstürzen. Vor mir versteckst du schon lange keine Gefühle mehr, ich habe dich schon lange durchschaut. Jedes Mal wenn du dich mich verletzen möchtest oder mir die kalte Schulter zeigt – vielleicht um dich vor mir zu schützen – verletzt du du dich auch selber. Und nachher tut es dir unendlich leid.
    Momentan kannst du nicht anders, das bedingt unsere Situation.
    Noch mußt du dein Gesicht wahren, da wir beide noch gebunden sind und Familie haben und du noch dazu mit meinem Mann beruflich befreudet bist. Aber die letzten drei Jahre haben viel gezeigt, sie waren eine wahre Achterbahn der Gefühle, das ist auch an dir nicht spurlos vorübergegangen. Ist dir bewußt, dass das eigentlich schon seit mindestens elf Jahren so geht?
    Jetzt bin ich dankbar, dass ich vor sechs Monaten auf die Dualseelen-Thematik gestossen bin. Nur das Wissen alleine darüber hat mich verändert und hat mich anfangs gelernt dein Verhalten und auch meines zu hinterfragen. Und jetzt verstehe ich den ganzen Sinn der Sache. Es ist der Weg zu mir.

    U.

    PS: Liebe Mitleserinnen und auch Mitleser, denen es ähnlich geht wie mir, bitte nehmt das zu euch zu Herzen, macht es eurem GK nicht zu einfach. Es ist zwar (noch) wider unserer Natur – wir sind ja die lieben und nachsichtigen, die es allen rechtmachen wollen.
    Das Wissen über die Dualseelen und den Weg, der damit verbunden ist, alleine reicht nicht aus, man muss es auch verstehen können und dazu braucht es Zeit. Und dann werdet ihr stark.
    Ich habe das Buch “Dualseelen & die Liebe” von Ricarda und Conny im Sommer gelesen. Es beginnt erst jetzt zu wirken. Danke euch sehr!!
    Alles Gute und viel Kraft an alle Loslasserinnen und Loslasser

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  10. Sabrina

    Hallo ihr Lieben. Ich bin gerade bei meiner Phase Grenzen setzen. Ich bekomm das sehr gut hin und es festigt sich alles. Auch Freunde sind fast alle weg. Nur noch meine beste Freundin ist da, aber da kreiselt es auch. Ich such mir noch neue Freunde. Denoch kommt bei mir das Gefühl von Langeweile und allein sein. Irgendwie wünsche ich mir gern eine Freundin die auch in einer DS Verbindung ist und vielleicht auch in meiner Nähe wohnt. Hab das Gefühl von “unverstanden” zu sein. Was bei euch nicht ist.

    Gruß Sabrina aus Ludwigshafen

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